Archiv des Autors: Christian Penn

Solidaritätskundgebung für die Beschäftigten in den privaten Kinderbetreuungseinrichtungen

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Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

In den privaten Kinderbetreuungseinrichtungen – konkret in denen der (Pfarr-) Caritas – werden Teile der pädagogischen Fachkräfte in den ersten zwölf Berufsjahren um bis zu 50 Euro unter dem für private Kinderbetreuungseinrichtungen gültigen Mindestlohntarif entlohnt.

Da sich die Caritas Direktion unbeeindruckt von den vergangenen Protestveranstaltungen gezeigt hat, wollen wir nun gemeinsam gegen diese Ungerechtigkeit vorgehen.

Deine Unterstützung und Solidarität ist gefragt!

Am 28.9.2012 um 14:00 Uhr

findet die Solidaritätskundgebung für die

Beschäftigten in privaten Kinderbetreuungseinrichtungen vor dem

Bischofssitz in der Herrenstraße in Linz statt.

Nur gemeinsam können wir dieser Ungerechtigkeit entgegenwirken.

Wir bitten dich um deine Solidarität den Beschäftigten in Kinderbetreuungseinrichtungen gegenüber und freuen uns auf dein Kommen, schreibt Andreas Stangl gf. Regionalgeschäftsführer der GPA-djp Oberösterreich

Hier findest du das Plakat zur Kundgebung

Vom gläsernen Menschen und dem Recht auf Privatsphäre …

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Datenschutz, Gesellschaftspolitik veröffentlicht.

Facebook & Co bieten ein schier grenzenloses Netzwerk und eine unerschöpflich Quelle an Informationen. Wo sind die Grenzen des Sozialnetworks!? Austausch von Daten mit Freunden in Verbindung zu trete, ist eine Sache. Fotos und Texte teilen, die dann auch Freunde von Freunden weiterverbreiten können, ist die andere.

Bin ich noch Herr/Frau über meine Daten, sobald ich diese ins WWW stelle? Wer hat noch Zugriff auf meine Fotos vom letzten Urlaub, von der ausgelassenen Faschingsfeier mit Freunden … etc.? Es ist eine schwierige Sache zu überlegen wo und wie denn überall meine Daten, Texte und Bilder weiterverwendet werden. Ein komplexes Feld von Problemen tut sich auf, wenn solche Fragen gestellt werden.

„Sie überlassen mir ihre Daten. Sie trauen mir. Diese Idioten.“ Dieses Zitat stammt von niemand geringerem als Mark Zuckerberg dem Gründer von Facebook. Diese Aussage sollte zu denken geben.

Wie gläsern bin ich bereits? Wer weiß wie viel von mir? In diesem Zusammenhang ist es aufschlussreich sich selbst zu googeln. Um dabei das eine oder andre Interessante über sich selbst zu entdecken.

„Das Netz vergisst nie“ lautet ein bekannter Satz. Doch wie ist dieser Datenflut zu begegnen, die freiwillig ins Netz gestellt wird – im Hinblick auf Datenschutz und Recht auf Privatsphäre? Es gibt hier durchaus viele Widersprüche zwischen dem, was sich Datenschutz zum Ziel setzt und dem, was viele Menschen an Privatem im Internet von sich preisgeben. Ob und wie sich diese Widersprüche überhaupt auflösen lassen bleibt eine spannenende und offene Frage. Der Eindruck jedenfalls entsteht, dass viele Menschen sehr sorglos mit ihren persönlichen Daten umgehen. Vielleicht ist dabei auch schon ein wenig das Gefühl für sensible Daten und er bewusste Umgang damit verloren gegangen.

Haben wir unsere Privatsphäre schon am Altar von Facebook, Twitter & Co geopfert und gleichzeitig das Recht auf den Schutz unseres höchstpersönlichen Lebensbereiches verloren? Oder gibt es noch Rettung für den Schutz der Privatsphäre? Fragen über Fragen und wo bleiben die Antworten? Weiterlesen

Onlinepetition – Ernährung muss leistbar sein – Stopp die Spekulation auf Nahrungsmittel

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Diözese Linz, Gesellschaftspolitik veröffentlicht.

Alle 12 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger!
925 Millionen Menschen leiden weltweit an Hunger, jeden Tag sterben tausende Menschen einen sinnlosen und vermeidbaren Tod.

Warum?
Viele Männer, Frauen und Kinder können sich die (überlebens-)wichtigsten Grundnahrungsmittel wie Mais und Reis nicht mehr leisten. Unter anderem weil gierige SpekulantInnen auf den internationalen Finanzmärkten die Lebensmittelpreise in Entwicklungsländern in unerschwingliche Höhen treiben. (Quelle: zukunft-ohne-hunger.at)

Hier kannst du gleich unterschreiben.

Tipps zum Spritsparen

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Allgemein veröffentlicht.

Viele KollegInnen sind in unserem Beruf auf das Auto angewiesen – hier gibts einige Tipps zum Spritsparen:

Abfahrt

  • Vor dem Starten: Anschnallen und Spiegel einstellen, dann erst Motor zünden
  • Auf sog. Kavalierstart verzichten und beim Fahren jeweils in den höchstmöglichen Gang schalten. (Kostenersparnis bis zu 15 Prozent)
  • Motor nicht im Leerlauf warmlaufen lassen. Sofort wegfahren und den Motor mit niedrigen Drehzahlen schonend warm fahren
  • Motor auch sonst nicht am Stand laufen lassen. Bei langen Rotphasen an der Ampel oder zB vor geschlossenen Bahnübergängen Motor ausschalten

Richtiges Schalten und optimale manuelle Gangwahl

  • Schnell in die nächsten Gänge schalten
  • Fahren in hohem Gang: niedertourig fahren (aber nicht untertourig, Ruckeln des Fahrzeuges vermeiden). Bei modernen Motoren ist das Fahren im niedrigen Tourenbereich kein Problem. Den ersten Gang nur zum Anfahren benutzen.
    Ein durchschnittliches Auto benötigt bei Tempo 60 im 2. Gang 10 Liter, im 3. Gang 6,6 Liter und im 4. Gang 4,8 Liter. Weiterlesen

GPA-djp begrüßt Einführung des freiwilligen betrieblichen Datenschutzbeauftragten

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Arbeitsrecht, Datenschutz, Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

„Mit der Einführung des freiwilligen betrieblichen Datenschutzbeauftragten nimmt eine langjährige Forderung der GPA-djp jetzt konkrete Formen an“, kommentiert Wolfgang Katzian, Vorsitzender der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier die Novelle des Datenschutzgesetzes: „Die konkrete Ausgestaltung dieser Funktion, die unter anderem Weisungsungebundenheit, Kündigungsschutz, eine Mindestfunktionsperiode sowie ein klar umrissenes Aufgabengebiet und eine Kundmachungspflicht gegenüber der Datenschutzkommission (DSK) inkludiert, entspricht durchaus den Vorstellungen der GPA-djp, weil sie im Sinne der ArbeitnehmerInnen-Interessenvertretung ist.“

Mehr Qualitätssicherheit, weniger Verwaltungsaufwand

Die Installierung eines Datenschutzbeauftragten schaffe nicht nur mehr Qualitätssicherheit, damit werde auch der Verwaltungsaufwand reduziert, erklärt Katzian: „Hat ein Unternehmen keinen Datenschutzbeauftragten, der das erledigt, müssen nämlich alle Datenanwendungen an das Datenverarbeitungsregister gemeldet werden.“ Weiterlesen

Keine Pflicht, Sklave seines Handys zu sein

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Arbeitsrecht, Betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht.

Handy im Urlaub, in der Freizeit, das muss nicht sein:

400px-Mobile_phone_evolutionDie Hälfte aller Dienstnehmer arbeitet im Urlaub, in Deutschland sind zwei Drittel der Berufstätigen auch außerhalb ihrer Arbeitszeit für Berufliches erreichbar, in Österreich klagen 30 Prozent über berufliche Belastungen in ihrer Freizeit. Die deutsche Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die alarmierenden Zahlen zum Anlass genommen, eine deutlichere Trennung zwischen Arbeit und Freizeit zu fordern. Und zwar mittels Gesetz, zum Selbstschutz vieler Arbeitnehmer. Die Schattenseite von Technologien, die mobiles Arbeiten ermöglichen, heißt Überlastung, die durch ständige Konfrontation mit beruflichen Belangen entsteht. Mit dem Resultat, dass sich viele Erwerbstätige ins Burn-out manövrieren. (Quelle: derstandard.at)

Den gesamten Artikel zu diesem Thema findest du hier.

Richtlinie Rahmenbedingungen für Qualifizierungsmaßnahmen

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Seit Februar gab es zwischen Leitung und Betriebsrat von Pastorale Berufe intensive Gespräch bezüglich Veränderungen/Neuerungen/Ergänzungen zu den Richtlinie Rahmenbedingungen für Qualifizierungsmaßnahmen. Im Wesentlichen betrifft dies den Bereich der AltenheimseelsorgerInnen und der JugendleiterInnen. Die neue Version ist im Intranet ab sofort abrufbar.

Terminaviso Seminar für kirchliche Berufe

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Anbei das Schreiben vom Vorstand vom Seminar für kirchliche Berufe:

Seminar für kirchliche Berufe, Wolfrathplatz, 1130 Wien2014 endet die Ausbildung der österreichischen Bischofskonferenz für Diplomierte Pastoralassistenten/innen am Seminar für kirchliche Berufe in Wien und läuft bis dahin sukzessive aus. Ein wesentlicher Abschnitt wird die Rückgabe des Hauses im Sommer 2013 sein. Ab dann stehen nur noch einige Büro- und Unterrichtsräume für den letzten Jahrgang zur Verfügung.

Daher laden wir am Freitag, den 26. April 2013, von 10.00 Uhr – 17.30 Uhr, zu einem letzten Fest der Würdigung und des Abschlusses am Wolfrathplatz ein. Wir bitten schon jetzt diesen Termin vorzumerken. Das detaillierte Programm und die feierliche Einladung können ab Herbst auf der Homepage, www.skb.at nachgelesen werden. Wir ersuchen die Informationen auch an Jahrgangskollegen/innen weiter zu geben, da uns nicht alle E-Mailadressen bekannt sind.

Mit herzlichen Grüßen der Vorstand des Seminars für kirchliche Berufe

Mag. Ulrike Exler (Mas) Magª. Monika Rapp-Pokorny Mag. Heiner Leineweber Dipl. PAss Maria Meyer-Nolz 

Neuer Vorstand in der Berufsgemeinschaft der KrankenhausseelsorgerInnen

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Diözese Linz veröffentlicht.
2012_05_Neuer_Vorstand_Berufsgem_schaft_KH-SeelsorgerInnen_HPKurz vor Pfingsten hat Bischof Dr. Ludwig Schwarz die Wahl des neuen Vorstandes in der Berufsgemeinschaft der Krankenhaus-SeelsorgerInnen bestätigt.
Bei dieser Gelegenheit hat er auch dem Wirken der bisherigen Vorstandsmitglieder gedankt, konkret: Claudia Hasibeder und Stefan Kopf. Gabriele Dietrich (KH Schärding), Guido Rüthemann (LNK Wagner-Jauregg) und Notburga Tribert (KH Ried) wünscht er in ihren neuen Funktionen Freude und gutes Gelingen. Und auf das Pfingstfest anspielend meint G. Rüthemann im Namen des Vorstandsteams. „Um dabei mitzuwirken, den aktuell hohen ’State of the art’ in der Arbeit auf diesem Seelsorgefeld aufrechtzuerhalten und auch weiterzuführen, werden wir viel an pfingstlichem Esprit bedürfen!“

(Quelle: Diözese Linz)