Archiv des Autors: Christian Penn

Gesegnete Osterfesttage

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SonnenaufgangLeben ist mehr als Rackern und Schuften,
Leben ist mehr als Kohle und Kies,
Leben ist mehr als warten auf morgen,
Leben ist jetzt, Leben ist dies.

Leben ist mehr als Hetzen und Jagen,
Leben ist mehr als nur Theorie,
Leben ist mehr als Zweifeln und Fragen,
Leben ist hier, es fragt sich nur: wie?

Leben ist Träumen, Lachen und Weinen,
Leben ist Zärtlichkeit und Gefühl,
Leben ist Lust, und Leben ist Liebe,
Zeit für Musik und Zeit für ein Spiel.

Leben ist miteinander zu reden,
Leben ist aufeinander zu baun,
Leben ist füreinander zu kämpfen,
Leben ist Hoffnung, Mut und Vertraun.

Leben ist mehr als nur das Leben hier,
Leben ist mehr als messbare Zeit,
Leben ist glauben, hoffen und lieben,
Leben ist Leben in Ewigkeit. (Autor: Rolf Zuckowski)

Mit diesem lebensfrohen Text verbinden wir BetriebsrätInnen unsere guten Wünschen für die kommenden Osterfesttage und grüßen dich herzlich.

Der nächste Urlaub kommt bestimmt …

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DSCN2571… und dazu findest du hier einiges Wissenswertes. Die rechtliche Basis bildet das Urlaubsgesetz unter § 4 ist dort folgendes nachzulesen: „Der Zeitpunkt des Urlaubsantrittes ist zwischen dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer unter Rücksichtnahme auf die Erfordernisse des Betriebes und die Erholungsmöglichkeiten des Arbeitnehmers zu vereinbaren.“ Ein sogenanntes in den „Urlaub schicken“ durch den Arbeitgeber ist daher unzulässig.

Die Arbeiterkammer hat eine Broschüre zusammengestellt, in der die wichtigsten Informationen zum Thema Urlaub zusammengesfasst sind. Du kannst sie bei der AK OÖ bestellen oder einfach gleich hier herunterladen. Weiter Informationen zu diesem Thema hat auch die die GPA-djp zusammengestellt, die du hier abrufen kannst. Für weitere Fragen stehen dir wir BetriebsrätInnen gern zur Verfügung.

Diözesane Handyverwaltung

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Diözese Linz veröffentlicht.

Seit Anfang März ist die diözesane IT nicht mehr im Pastoralamt, Kapuzinerstraße 84, sondern in der Kapuzinerstraße 47, 2. Stock. Die Handyverwaltung für die Diözese Linz (ausgenommen Caritas – deren Handys werden weiterhin von ihnen selbst verwaltet) wird ab sofort über die Diözesane IT wahrgenommen.

Ansprechpartnerin für die Handyverwaltung:
Andrea Scheidl (0732) 76 10-38 00 handyverwaltung@dioezese-linz.at
Parteienverkehr und Telefondienst MO, MI, DO, FR 8:00 – 11:00 DI 13:00 – 16:00

Internationaler Frauentag 8. März

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Familie und Beruf, Gleichstellung, Gute Arbeit veröffentlicht.

Die Statistik Austria hat in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass die Erwerbsbeteiligung von Frauen steigt, gleichzeitig aber die Einkommensunterschiede zu Männern nahezu unverändert bleiben:

Die Erwerbstätigenquote der 15- bis 64-jährigen Frauen stieg laut Statistik Austria im letzten Jahrzehnt von 59,4% (2000) auf 66,4% (2010). Die Zunahme der Frauenerwerbstätigkeit ist jedoch in erster Linie auf einen Anstieg der Teilzeitarbeit (2000: 32,3%; 2010: 43,8%) zurückzuführen. Teilzeitarbeit prägt vor allem die Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Kindern. 2010 waren 69,1% der Frauen im Alter von 25 bis 49 Jahren mit Kindern unter 15 Jahren teilzeitbeschäftigt. Zudem zeigen die Daten, dass Frauen noch immer deutlich weniger verdienen als Männer. Dies schlägt sich sowohl in niedrigeren Pensionen als auch einem höheren Armutsrisiko nieder. (Quelle: Statistik Austria)

Den gesamten Artikel kannst du hier nachlesen.

Prüfung des Betriebsratsfonds

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Nach dem die internene Kassaprüfer die Überprüfung vorgenommen haben, wurde vom Revsior der AK OÖ unser Betriebsratsfonds geprüft. Bemerkung des Revisors in seinem Bericht: „Alles in Ordnung“. An dieser Stelle ein herzliches Danke an unsere Kollegin und Kassiern Mag. Birgit Kopf für die Umsicht und Gewissenhaftigkeit mit dem sie die den Fonds verwaltet. Danke auch an die beiden Rechnungsprüfer Mag. Matthias List und Mag. Josef Aichinger-Haslinger für die Überprüfung des Betriebratsfonds auf die Richtigkeit der Abrechnung.

An dieser Stelle auch die Einladung den BR-Fonds zu nutzen. Das entsprechenden Formular findest du hier.

Angebote Betriebliche Gesundheitsförderung

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Betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht.

Logo Grüll betrieblicheGesundheitsfoerderungIn der letzten Aussendung von Pastorale Berufe wurden der Folder „Betriebliche Gesundheitsförderung – Angebote März 2012“ beigelegt. „Mit den bisherigen Maßnahmen haben wir vor allem auf Verbesserung der Strukturen und der Abläufe bzw. Unterstützung in belastenden Situationen gesetzt. Diese Ebene der Verhältnisse braucht ein Ergänzung der Ebene des Verhaltens.“ (Vorwort Folder)

Als solches sind diese Angebote zu verstehen. Sie dienen vor allem auch dazu die eigenen Ressourcen zu stärken und bewusster zu leben. Diese breitgefächerten Angebote werden auch finanziell unterstützt, sowohl vom Betrieb Pastorale Berufe, vom Betriebsratsfonds und zum Teil auch von der Arbeiterkammer OÖ.

Wir hoffen, dass ein passendes Angebot für dich dabei ist. Gleichzeitig findest du auf der letzten Seite einen Rückmeldebogen als wichtiges Instrument, der uns hilft die Angebote noch bessere auf eure Bedürfnisse abzustimmen.

Den Folder mit den Angeboten steht hier zum download bereit.

Aktion Gruppen-Krankenzusatzversicherung

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Betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht.

Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kirche Oberösterreichs!

Innerhalb der Diözese Linz gibt es – historisch gewachsen – zwei Gruppen für eine Krankenzusatzversicherung. Die eine Gruppe (bei der Uniqua) ist in der DFK entstanden, die andere (bei der Wiener Städtischen) hat seine Wurzeln im Pastoralamt. Die Uniqua-Gruppe wird seit langem von ZBR-Obmann Otto Märzinger betreut, die Gruppe bei der Wiener Städtischen ebenfalls schon sehr lange von KirchenZeitungs-Redakteur und vormals langjährigen Pastoralamts-BRO Ernst Gansinger.

In den drei Anhängen zu dieser Mail stellen die beiden Gruppen ihre Leistungen und die entsprechenden Prämien vor. Es ist uns wichtig, das Prinzip von Gruppenversicherungen zu betonen:
Durch die Stärke der Gruppe vergünstigen sich – gemessen an Einzelverträgen – die Prämien um etwa 20 Prozent. Es ist wichtig, immer Neuzugänge zur Gruppe zu bekommen, um die Gruppe stark zu halten. Weiterlesen

EGB lehnt neuen EU-Vertrag entschieden ab

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Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

„Fiskalpakt ist undemokratisch und löst das Hauptproblem nicht“

Eine klare Botschaft sendet das EGB-Präsidium an die europäischen Staats- und Regierungschefs: Der EGB lehnt den geplanten Vertrag über eine Fiskalunion entschieden ab, da er die unsoziale Politik der Spardiktate verbindlich macht und EU-Parlament und Sozialpartner ausschließt. Spielräume für Wachstum und Beschäftigung werden weiter eingeschränkt. Bei einer Kundgebung und in der anschließenden Pressekonferenz kündigte EGB-Chefin Bernadette Ségol den Auftakt einer Kampagne gegen die Neuausrichtung der EU-Politik an: „Enough is Enough“, so das Motto.

EuGH soll Strafen aussprechen
Die geplante Fiskalunion nimmt immer konkretere Formen an: Den letzten Entwürfen zufolge sollen nicht nur die verschärfte Sparpolitik und europaweite Schuldenbremsen vertraglich zementiert werden, sondern auch empfindliche Sanktionen durch den EuGH verhängt werden: Folgen Mitgliedstaaten nicht vollständig den Sparempfehlungen und dem Urteil des EuGH, kann der Gerichtshof eine Geldstrafe von bis zu 0,1% des Bruttoinlandsproduktes verhängen. Jeder Mitgliedstaat soll das Recht haben, ein anderes Land bei Nichteinhaltung der Regeln vor den EuGH zu bringen. Weiterlesen

Die besten 10 Steuertipps für ArbeitnehmerInnen

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Arbeiterkammer veröffentlicht.

Arbeit ist Österreich noch immer viel zu hoch und Vermögen zu niedrig besteuert. Doch viele ArbeitnehmerInnen haben gute Chancen, Geld vom Finanzamt zurückzubekommen – etwa, weil sie zu wenig verdient haben, um überhaupt Lohnsteuer zu zahlen. Das betrifft zum Beispiel WiedereinsteigerInnen in den Job, Lehrlinge oder auch FerialjobberInnen.

Geld retour gibt es außerdem, wenn man sich beruflich weiterbildet, Ausgaben zur Wohnraumschaffung hatte oder Kinderbetreuung finanzieren musste. Aber auch Kleinverdiener, die gar keine Steuer gezahlt haben, erhalten Geld zurück.

Mach daher deine ArbeitnehmerInnenverlagung und hol dir  Geld vom Finanzamt zurück. Die folgenden 10 Tipps zeigen, wo ArbeitnehmerInnen Steuer sparen können.

Hier gehts direkt zu den Tipps.

Den Leitfaden Steuern sparen 2011 findest hier.