Regelmäßige Pausen können die gesundheitliche Situation von Arbeitnehmern verbessern. Dabei sind „mehrere kürzere Pausen nach ungefähr zwei Stunden sinnvoller als eine lange“, sagte Jasminka Godnic-Cvar von der Meduni Wien.
Überlange Arbeitszeiten führen zu Schlafstörungen, Fehleranfälligkeit oder erhöhten Unfallraten, sagte Godnic-Cvar im Vorfeld der Jahrestagung der Gesellschaft für Arbeitsmedizin. Personalmangel sei aber nur eine der möglichen Ursachen, denn viele Menschen seien von ihrem Job so begeistert, dass sie erst zu spät merken, „dass das Gehirn eine Pause braucht“, ergänzte Christine Klien, Präsidentin der Österreichischen Gesellschaft für Arbeitsmedizin. Weiterlesen
Ohne Kollektivvertrag keine Weihnachtsgeld
In diesen Tagen wurde das Weihnachtsgeld überwiesen. Urlaubs- und Weihnachtsgeld sind ausschließlich durch den Kollektivvertrag abgesichert. Einen Infofolder dazu findest du hier. Urlaubs- und Weihnachtsgeld ist nicht der Erfolg der österreichischen Gesetzgebung, sondern der VerhanderlerInnen aus Gewerkschaften. Eine Mitgliedschaft zahlt sich also aus. Auch wir BetriebsrätInnen freuen uns wenn du uns, durch deine Gewerkschaftsmitgliedschaft, untersützt – hier gehts zur Mitgliedsanmeldung.
Impulstest – bitte um deine Mithilfe
Mit der letzten Aussendung ist der Impulstest mit einem Begleitschreiben an alle Kolleginnen und Kollegen ergangen. Dieser Test ist vor 2 Jahren das erstemal an alle KollegInnen in unserem Betrieb Pastorale Berufe ergangen. Er ist zum einen ein gutes Instrument zur Selbstreflexion über Stressfaktoren und Ressourcen bzw. auch um die aktuelle Arbeitssituation für den gesamten Betrieb zu analysieren. Die Teilnahme ist anonym und freiwillig. Die Ergebnisse werden, wie auch beim ersten Mal extern ausgewertet.
Gemeinsam mit der Projektleiterin Elfi Koblmüller und der Direktorin von Pastorale Berufe Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger, laden wir als Betriebsrat herzlich alle Kolleginnen und Kollegen ein, den Impulstest auszufüllen und das Ergebnis mit dem beiliegenden Kurvert abzuschicken. Einsendeschluss: Freitag 11. November 2011 (Poststempel gilt!)
Arbeitsklimaindex August 2011
Seit Juni 1997 gibt es einen Maßstab für den wirtschaftlichen und sozialen Wandel aus der Sicht der Arbeitnehmer: den Österreichischen Arbeitsklima Index. Der Arbeitsklima Index wird viermal jährlich neu berechnet und die Ergebnisse im Arbeitsklima-Newsletter veröffentlicht.
Seit dem Jahr 2007 – als sich die ersten Anzeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise ankündigten – ging die Lebenszufriedenheit besonders stark zurück. 2007 antworteten noch 88 Prozent der Befragten, dass sie mit ihrem Leben insgesamt „sehr oder eher zufrieden“ sind. 2010 fiel dieser Wert auf den Tiefststand von 83 Prozent. Bisher gibt es im Jahr 2011 einen minimalen Anstieg auf 84 Prozent.
Ein starker Zusammenhang besteht zwischen der Zufriedenheit mit dem Leben und der Zufriedenheit mit dem Einkommen. Jene Personen, die angeben, mit dem Einkommen zufrieden zu sein, geben zu 94 Prozent auch an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein. Unter jenen, die mit ihrem Einkommen wenig bis gar nicht zufrieden sind, sind es nur 70 Prozent. Die Zufriedenheit mit dem sozialen Status und mit den Rechten als Arbeitnehmer/-in spielt – wie die Einschätzung der wirtschaftlichen Situation des Unternehmens und Österreichs insgesamt – für die Lebenszufriedenheit eine starke Rolle.
Betriebsversammlung Rückschau
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön allen KollegInnen für die Teilnahme an der Betriebsversammlung, auch jenen die sich per Mail entschuldigt haben.
Wir freuen uns, dass viele KollegInnen den regen Austausch gesucht und die Kontakmöglichkeiten genutzt haben. Hier findest du weitere Bilder der Betriebsversammlung (danke an Franz Pamminger) Die Powerpointfolien von Paul Scheibenpflug stehen dir hier (ca. 9 MB) zum download bereit.
Wir ersuchen dich auch um deine Rückmeldung und Verbesserungsvorschläge, damit wir die Betriebsversammlung im Sinne der ganzen Belegschaft auch gut weiterentwickeln können.
Volksbegehren Bildungsinitiative
Vom 3.-10. November findet das Volksbegehren Bildungsinitiative “Aufstehen und Hingehen” statt. Dieses Volksbegehren hat zum Ziel den Druck auf dringend nötige Bildungsreformen zu erhöhen. Der ÖGB und die AK unterstützen gemeinsam das Volksbegehren. Hier findest du die wichtigsten Informationen:
Wir fordern mittels bundes(verfassungs)gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen unter Einbeziehung der SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, eine leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der Schulpflicht und ein Angebot von ganztägigen Bildungseinrichtungen, eine Aufwertung des LehrerInnenberufs und die stetige Erhöhung der staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020. (Quelle: Volksbegehren Bildungsinitiative)
Die Forderungen des Volksbegehrens im Detail findest du hier.
Österreich bei Vermögenssteuern an vorletzter Stelle
Das Thema Vermögenssteuer ist in aller Munde. „Echt krass“ ist ein wichtiger Diskussionsbeitrag des ÖGB zu diesem Thema. Hier kannst du die Zeitung downloaden.
Weitere Infos findest du auch bei der Allianz wege-aus-der-krise; diese wird unter anderem auch von der Katholischen ArbeitnehmerInnen Bewegung Österreich unterstützt.
Gewerkschaftsmitglieder kaufen Winterreifen günstiger
PROFI Reifen bietet Ihnen eine große Auswahl an Marken-Reifen. Einfach beim Einkauf die ÖGB Kundennummer 33 000 39 148 (unter dieser Kundennummer sind dieKonditionen hinterlegt) angeben und die GPA-djp CARD vorlegen!!!
Diese Preisnachlässe (Prozentsätze) gibt’s auf die Listenpreise lt. Katalog. Und bei Vorlage Ihrer GPA-djp CARD noch zusätzlich 5 %.
Weiter Informationen findest du hier.
Petition SOS Ungarn – gegen Einschränkung der Medien- und Meinungsfreiheit
Was in unserem Land Gültigkeit hat, gilt leider noch lange nicht für andere Länder. Umso wichtiger ist es grenzenlose Solidarität zu zeigen.
Seit April 2010 regiert in unserem Nachbarland die neu angetretene Fidesz-Regierung unter Viktor Orban mit einer verfassungsgebenden 2/3 Mehrheit im ungarischen Parlament. Ungarn steht im Zeichen der Wende. In atemberaubender Geschwindigkeit wurde begonnen, die satte parlamentarische 2/3-Mehrheit dafür zu nutzen, die politischen Spielregeln im Land im Sinne der Regierungspartei zu ändern.
Die Journalistengewerkschaft in der GPA-djp wendet sich daher mit einer Petition an die Österreichische Bundesregierung, um zu verdeutlichen, dass die ungarische Regierung die verfassungsgebende Mehrheit in keiner Weise mit der notwendigen Verantwortung gegenüber Demokratie und Rechtsstaatlichkeit ausübt.
Bedrohliche Entwicklung im Nachbarland
Angesichts der bedrohlichen Entwicklung in unserem Nachbarland fordern wir die Verantwortungsträger in Österreich auf, bei jeder gebotenen Gelegenheit, im Namen der Republik Österreich in deutlicher Art und Weise zu den bedenklichen und Demokratie und Meinungsfreiheit gefährdenden Entwicklungen in Ungarn Stellung zu beziehen.
Ja, ich unterstütze die Petition der Journalistengewerkschaft in der GPA-djp, in der die österreichische Bundesregierung aufgefordert wird, zu den bedrohlichen Entwicklungen in unserem Nachbarland Stellung zu beziehen. (Quelle: GPA-djp)
Hier kannst du online die Petition unterschreiben.
Sendung in den pastoralen Dienst der Diözese Linz
In einem festlichen Gottesdienst im Linzer Mariendom wurden am Sonntag, 2. Oktober 2011 sechs Frauen und fünf Männer von Diözesanbischof Dr. Ludwig Schwarz in den pastoralen Dienst der Diözese gesendet. Mit ihm feierten Generalvikar DDr. Severin Lederhilger, Bischofsvikar Wilhelm Vieböck und Diakon Franz Schrittwieser, Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger, Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe, und Mag.a Edeltraud Artner-Papelitzky, Bereichsleiterin von „mensch & arbeit“ im Pastoralamt. Die neuen SeelsorgerInnen werden als Pastoral- bzw. PfarrassistentInnen in Pfarren, in der Betriebsseelsorge, in der Krankenhausseelsorge und als JugendleiterInnen tätig sein.
Nach der Begrüßung durch Bischof Schwarz stellten Gruber-Aichberger und Artner-Papelitzky die KandidatInnen vor und bestätigten, dass diese „aus der Kraft des Glaubens und im Auftrag der Kirche das Evangelium verkünden und die Menschen auf ihrem Weg seelsorglich begleiten“. Weiterlesen




