Kurz vor Pfingsten hat Bischof Dr. Ludwig Schwarz die Wahl des neuen Vorstandes in der Berufsgemeinschaft der Krankenhaus-SeelsorgerInnen bestätigt. |
| Bei dieser Gelegenheit hat er auch dem Wirken der bisherigen Vorstandsmitglieder gedankt, konkret: Claudia Hasibeder und Stefan Kopf. Gabriele Dietrich (KH Schärding), Guido Rüthemann (LNK Wagner-Jauregg) und Notburga Tribert (KH Ried) wünscht er in ihren neuen Funktionen Freude und gutes Gelingen. Und auf das Pfingstfest anspielend meint G. Rüthemann im Namen des Vorstandsteams. „Um dabei mitzuwirken, den aktuell hohen ’State of the art’ in der Arbeit auf diesem Seelsorgefeld aufrechtzuerhalten und auch weiterzuführen, werden wir viel an pfingstlichem Esprit bedürfen!“
(Quelle: Diözese Linz) |
Herzlichen willkommen im Betriebsratsteam
Unser Kollege Mag. Michael Steiner wird unser Betriebsratsgremium verstärken. Er tritt die Nachfolge von Elisabeth Springer an, die in Mutterschutz geht:
Alte Heimat: Nikolsdorf (Osttirol)
Neue Heimat (seit 2007): Pasching / Langholzfeld
Verheiratet mit Renate (Kinderärztin in der LFKK Linz)
Ausbildung:
- Volksschule
- humanistisches Gymnasium
- Theologiestudium in Innsbruck (Diplom und Lehramt)
- Pastoraltheologischer Hochschullehrgang
- Akademielehrgang „Ethik“ an der PH des Landes Tirol
Hauptamtlichen- und Ehrenamtlichen-Erfahrungen:
- Seit 1998 Unterricht im Pflichtschul- und AHS/BMHS-Bereich
- Pfarrleitung in Lienz, Leonding und Aschach / Donau
- Rotes Kreuz (Sanitäter, Krisenintervention)
- Blasorchester: Posaunist, Kapellmeister, Pressearbeit, Moderation (Studentenmusikkapelle Paulinum / Schwaz, Musikkapelle Nikolsdorf, Stadtmusik Lienz, Linz AG – Musik)
Hobbys: Krimis (v. a. skandinavische AutorInnen), Radfahren, Wandern, Faulenzen
Zitat: „Wer von Religion keine Ahnung hat, glaubt am Ende alles.“
Wir, das Betriebsratsteam von Pastorale Berufe, freuen uns das Michael Steiner unser Team verstärken wird.
Sozialstammtisch zum Thema Solidarische Gesellschaft am Beispiel Pensionen
„Auch die heute Jungen werden eine sichere öffentliche Pension bekommen!“ war eine der Kernaussagen von Mag. Franz Röhrenbacher beim 102. Offenen Sozialstammtisch am 22. Mai 2012 im Cardijn Haus in Linz. Röhrenbacher ist Experte für das Pensionssystem, denn er ist derzeit der Direktor der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) in Oberösterreich.
Würden wir in Österreich alle Ausgaben, die in private Pensionssysteme eingezahlt werden (ca. 3 Milliarden Euro) und die staatlichen Förderungen, die in dieses System gehen (etwa 1,3 Milliarden Euro) in das öffentlich System fließen lassen, dann wäre dieses ausgeglichen und würde keine weiteren staatlichen Zuschüsse mehr brauchen. Was auch der viel effizientere Weg wäre. Immerhin arbeitet die PVA mit einem Verwaltungsaufwand von nur 1,9% des Umsatzes während es private Versicherer auf bis zu 20% Verwaltungsaufwand durch Werbung, Vermarktung etc. bringen und dabei auch noch hohe Gewinne erwirtschaften bzw. für ihre AktionärInnen erwirtschaften müssen.
DANKE
Unsere Betriebsratskollegin Elisabeth Springer geht demnächst in Mutterschutz und scheidet somit aus dem aktiven Betriebratsgremium aus. Wir, die KollegInnen aus dem Betriebsrat, danken dir sehr herzlich für deinen Einsatz, deine Teamfähigkeit, dein rasches Einarbeiten in die neue Aufgabe und deinen Humor.
Für deinen neuen Lebensabschnitt wünscht dir das Betriebsratsteam von Pastorale Berufe alles Gute.
Pastorale Berufe der Diözese Linz setzen Schwerpunkt in betrieblicher Gesundheitsförderung
Als Vorreiterin innerhalb der katholischen Kirche im deutschsprachigen Raum setzt die Abteilung Pastorale Berufe der Diözese Linz einen Schwerpunkt auf betriebliche Gesundheitsförderung. In einem gemeinsam mit der Arbeiterkammer und der Gebietskrankenkasse Oberösterreich durchgeführten Projekt hat die Abteilung mit ihren rund 300 pastoralen MitarbeiterInnen am 8. Mai 2012 im Bildungshaus Schloss Puchberg das Projekt „gemeinsam–ganzheitlich-gesund“ verabschiedet und wird es nun im Betrieb umsetzen. „Wir sehen uns als lernende Organisation und nehmen die Ergebnisse des Projektes sehr ernst. Ich bin besonders dankbar für das Engagement der MitarbeiterInnen“, betonte Mag.a Brigitte Gruber-Aichberger, Direktorin der Abteilung Pastorale Berufe. |
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Es halten sich hartnäckige Gerücht …
dass das Urlaubsgeld gesetzlich verankert ist. Fakt ist ohne Kollektivvertrag gibt es kein Urlaubgeld! Im Auftrag der Gewerkschaft werden jährlich unzählige KV’s verhandelt, um Verbesserungen für die ArbeitnehmerInnen zu erreichen. Dazu braucht es personelle wie finanzielle Resourcen. Das ist nur eins von vielen Argumenten, Gewerkschaftsmitglied zu werden.
Schon dabei? Hier gehts zur Mitgliedsanmeldung – einfach online ausfüllen.
Arbeitsklimaindex April 2012 – Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten kommen mit dem Einkommen kaum oder nicht aus
Angeblich ist Österreich bereits im zweiten Jahr des Aufschwungs nach der Krise. Die Beschäftigten merken wenig bis gar nichts davon: Immer weniger kommen mit ihrem Einkommen aus.
Der Österreichische Arbeitsklima Index insgesamt bleibt zwar fast unverändert – er ging nur um einen Punkt auf 107 zurück – aber wenn man genauer hinsieht, zeigen sich zum Teil starke Veränderungen: Der Teilindex „Erwartungen“ liegt mit dem Wert 55 sogar unter den Werten zur Zeit der Krise (56 bis 57). Der Teilindex „Gesellschaft“ (Optimismus für Österreich, gesellschaftlicher Status) bleibt niedrig bei 61, während der Teilindex „Betrieb“ (wirtschaftliche Zukunft, Führungsstil, Sozialleistungen) um einen Punkt auf 72 gesunken ist.
Dramatisch stieg innerhalb eines Jahres der Anteil jener Beschäftigten (44 auf 50 Prozent), die mit ihrem Einkommen nur noch knapp auskommen. Nimmt man die elf Prozent derjenigen, die mit ihrem Einkommen gar nicht mehr auskommen, so sind es bereits mehr als 60 Prozent der österreichischen Arbeitnehmer/-innen, deren Einkommen kaum oder nicht mehr ausreicht.
AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer: „Die Menschen mit mittlerem Einkommen kommen immer mehr unter Druck. Die zunehmende Schwierigkeit, mit dem erarbeiteten Einkommen einigermaßen gut leben zu können, wirkt sich auch auf das Gefühl aus, an der Gesellschaft teilhaben zu können. Die Arbeitnehmer/-innen fühlen sich zunehmend übergangen, was Einkommen, Rechte und sozialen Status betrifft.“ (Quelle: Arbeiterkammer Oberösterreich)
Hier findest du weitere Details zum Arbeitsklimaindex.
OÖ Sozialratgeber 2012 erschienen
Die Sozialarbeit in Oberösterreich lebt vom Miteinander aller Kräfte, die sich für die Bedürfnisse der sozial schwächeren Menschen stark machen. Der Sozialratgeber gibt einen Überblick über alle Einrichtungen, Vereine, Initiativen und Beratungsstellen sowie Beihilfen und Förderungen im Sozialbereich.
Hier steht der Sozialratgeber auch zum download zur Verfügung.
Es werde Licht ….
… die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz
Ob natürlich oder künstlich, die Beleuchtung ist eine wesentliche Voraussetzung für einen sicheren Arbeitsplatz.
- möglichst gleichmäßig und
- möglichst farbneutral ausleuchten.
Es ist darauf zu achten, dass alle Lampen im Raum dieselbe Lichtfarbe haben!
Zu vermeiden sind:
- Blendung
- Flimmern und
- große Helligkeitsunterschiede.
Die Allgemeinbeleuchtung muss im ganzen Raum mindestens 100 Lux betragen. Diese reicht oft für die konkrete Arbeit nicht aus.
Entsprechend der jeweiligen Sehaufgabe ist bei den verschiedenen Arbeitsplätzen zusätzliche Beleuchtung erforderlich.
Der Lichtbedarf richtet sich nach der Tätigkeit. Für Büroarbeitsplätze sind in der Regel 500 Lux ausreichend.
Für feine Arbeiten wie an Optiker- und Uhrmacherarbeitsplätzen sind 1.500 Lux zu empfehlen.
Darüber hinaus benötigen ältere Menschen oft mehr Licht als Jüngere. Gerade da kann eine Tischlampe den höheren Lichtbedarf ausgleichen. Wie viele Glühbirnen und wie viele Watt Sie dazu brauchen? Dafür gibt´s keine Faustregeln. Die nötige Lichtstärke hängt davon ab, wie hell etwa die Wände sind oder wie viel Licht durchs Fenster einfällt. Sie muss daher mit einem Luxmeter gemessen werden.
Informationen zur Auswahl der richtigen Beleuchtung in einer Arbeitsstätte finden sich in den Normen. Bezug beim Österreichischen Normungsinstitut. (Quelle: AK Oberösterreich)
1. Jahr Betriebsratsblog
Mit dem Newsletter April 2011 wurde der BR-Blog vorgestellt und damit auch die Form des neuen Newsletters. Wir freuen uns das diese Form der Kommunikation in unserem Betrieb so gut angenommen wird. Hier findest du die Statistik mit den Zugriffen:
(Zum Vergrößeren einfach auf das Bild klicken)



