Archiv des Autors: Christian Penn

AK: Nettoeinkommen weniger Wert als vor 20 Jahren

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Arbeiterkammer veröffentlicht.

Obwohl Erwerbstätige im Schnitt immer produktiver werden, bleibt der Lohnzuwachs schon seit Jahren zurück. 2012 werden Beschäftigte durchschnittlich um rund 24 Prozent mehr Werte schaffen als 1994. Doch ihre dafür gezahlten Löhne oder Gehälter sind real – nach Abzug der Inflation – brutto nur etwa fünf Prozent höher, weil der Großteil des Produktivitätszuwachses in Gewinn- und Besitzeinkommen fließt. Und netto ist ein heutiges Durchschnittseinkommen real sogar etwas niedriger als vor zwei Jahrzehnten!

Rund 1940 Euro brutto betrug 2010 laut noch vorläufigen Daten das „mittlere“ Monatseinkommen oberösterreichischer Arbeitnehmer/-innen. Je die Hälfte der 509.600 Beschäftigten verdiente weniger bzw. mehr als diesen Medianwert. Im Vergleich zu 2009 ist das mittlere Lohn- bzw. Gehaltseinkommen nominell nur um 1,2 Prozent angestiegen. Männer verdienten im Monat etwa 2350 Euro, Frauen aber nur 1400 Euro bzw. 40 Prozent weniger.  (Quelle: Arbeiterkammer Oberösterreich)

Betriebsversammlung MITTWOCH 19. Oktober 2011, Wels – Hl. Familie

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Betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht.

Logo Grüll betrieblicheGesundheitsfoerderungIm Rahmen der Betriebs- versammlung am M I T T W O C H 19. Oktober, um 14:00 Uhr, widmen wir uns unter anderem dem Thema Gesundheit. Dazu haben wir Dr. Paul Scheibenpflug als Referenten eingeladen. Auf unseren Betrieb zuge- schnitten, wird er uns in einem Impulsvortrag, auf humorvolle Art und Weise, gespickt mit praktischen Übungen, Gesundheitsthemen näher bringen – nach dem Motto „Arbeiten ohne Keule„. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Die Betriebsratszeitung mit der Einladung zur Betriebsversammlung müsste dieser Tage in deinem Postkasten gelandet sein. Hier steht das Programm von Dr. Scheibenpflug zum download bereit.

Neuer Gewerkschaftssekretär

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Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

Reinhard Gratzer

Kollege Reinhard Gratzer ist unser neuer Gewerkschaftssekretär:

17 Jahre war ich im Pastoralamt bei der KAB beschäftigt. Davon war ich 14 Jahre Betriebsrat und in den letzten 10 Jahren im Zentralbetriebsrat der Diözese Linz. In dieser Zeit haben wir – als erste Diözese in Österreich – den Kollektivvertrag der Diözese Linz entwickelt und umgesetzt. Seit Anfang August arbeite ich jetzt bei der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier OÖ – GPAdjp als Gewerkschaftssekretär. Meine Zuständigkeiten sind große Teile des privaten Gesundheits- und Sozialbereiches sowie – wie könnte es anders sein – die kirchlichen Betriebe. Ich bin also „dein Gewerkschaftssekretär“.

Festnetz 050301 – 26112, Email reinhard.gratzer@gpa-djp.at

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AK fordert Vermögenssteuer für große Privatvermögen

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Arbeiterkammer veröffentlicht.

Das private Gesamtvermögen in Österreich wird auf mehr als 1300 Milliarden Euro geschätzt. Es besteht aus Immobilien (Häuser, Wohnungen und Grund), Geld- bzw. Finanzvermögen (Spareinlagen, Wertpapiere, Unternehmensbeteiligungen) und weiterem Sachvermögen (wie Kunstwerke etc.) und ist sehr ungleich verteilt.

Das reichste Prozent besitzt mehr als 90 Prozent der Bevölkerung zusammen

Allein das reichste Prozent hat mit knapp 34 Prozent einen größeren Anteil als 90 Prozent der Bevölkerung, die gemeinsam über weniger als ein Drittel verfügen. Den größten Vermögensbestandteil bilden private Immobilien, die laut Schätzung der Österreichischen Nationalbank rund 880 Milliarden Euro wert sind, wovon allein das reichste obere Fünftel (20 Prozent) über mehr als drei Viertel verfügt! 40 Prozent der Bevölkerung besitzen keinerlei Immobilien.

Ende 2010 betrug das offiziell erfasste private Brutto-Finanzvermögen (Sparbücher, Aktien, Fonds, Wertpapiere, Lebensversicherungen etc.) 460 Milliarden Euro. Davon besitzt allein das reichste Zehntel der Haushalte geschätzt mehr als die Hälfte (54 Prozent).

AK fordert Vermögensteuer auf große Privatvermögen

Aufgrund dieser massiven Vermögenskonzentration tritt die AK für die Einführung einer Vermögenssteuer auf große Privatvermögen ein. Neun von zehn Mitgliedern der AK OÖ (86 Prozent) unterstützen diese Forderung. (Quelle:  Arbeiterkammer Oberösterreich)

Inflationsanstieg im Juli auf 3,5%

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Verbraucherpreisindex veröffentlicht.

warenkorbDie Inflationsrate für Juli 2011 betrug nach Berechnungen von Statistik Austria 3,5% (Juni, Mai, April jeweils 3,3%). Das war der höchste Wert seit September 2008 (3,8%). Eine erneut zunehmende Preisdynamik bei Mineralölprodukten war dafür hauptverantwortlich: Ohne Mineralölprodukte wäre die Inflationsrate bei 2,7% gelegen. Als weitere bedeutende Preistreiber erwiesen sich Ausgaben für Wohnen, Nahrungsmittel, Pauschalreisen sowie Restaurants und Hotels. (Quelle:  Statistik Austria)

Was ist der Global Marshall Plan?

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Gute Arbeit veröffentlicht.

GlobalMarDer Global Marshall Plan hat als Ziel eine „Welt in Balance“. Dies erfordert eine bessere Gestaltung der Globalisierung und der weltökonomischen Prozesse: eine weltweite Ökosoziale
Marktwirtschaft. Es geht um einen besseren weltweiten Ordnungsrahmen, eine nachhaltige
Entwicklung, die Überwindung der Armut, den Schutz der Umwelt, Gerechtigkeit und in der
Folge ein neues Weltwirtschaftswunder.

Der Global Marshall Plan umfasst insbesondere die folgenden fünf Kernziele:

Willkommen im BR-Team

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Allgemein veröffentlicht.

Elisabeth_Springer_2Mit 1. August 2011 wird unsere Kollegin Elisabeth Springer, vom Ersatz Betriebsrat in den aktiven Betriebsrat wechseln, in der Nachfolge von Christiana Leonhartsberger, die in Mutterschutz geht:

 

Hallo! Ich heiße Elisabeth Springer, doch bin ich den meisten als Lisi bekannt. Ich komme aus Kremsmünster und arbeite seit nun schon 4 Jahren als Jugendleiterin im Dekanat Pettenbach. Vor etwas mehr als zwei Jahren wurde ich zur Ersatzbetriebsrätin gewählt. Jetzt darf ich meiner Kollegin Christiana Leonhartsberger in den aktiven Betriebsrat nachfolgen. Ich bin schon sehr gespannt was mich konkret erwartet und freue mich auf meine neue Aufgabe. Mit Hilfe meiner KollegInnen im Betriebsrat wird es mir sicher sehr schnell gelingen, mich in mein neues Arbeitsfeld mit allen Aufgaben einzuarbeiten. Bis bald, Lisi

Wir, die BetriebsrätInnen von Pastorale Berufe, heißen dich herzlich willkommen in unserem Team und freuen uns auf gute Zusammenarbeit.