Archiv des Autors: Christian Penn

Surf dich schlank mit dem KiloCoachTM – eine Initiative der OÖGKK

Dieser Beitrag wurde am von in
Betriebliche Gesundheitsförderung veröffentlicht.

848499_KiloCoach_Folder_15122011Über die Hälfte der erwachsenen OberösterreicherInnen sind übergewichtig oder adipös (37% übergewichtig, 15% adipös). In absoluten Zahlen sind das ca. 563.000 Personen (2008). Gegen die daraus resultierenden gesundheitlichen Probleme kämpfen wir täglich.

Um den Kampf gegen das Übergewicht noch effektiver zu führen, hat die OÖGKK gemeinsam mit der Ärztekammer die Förderung eines Online- Abnehmprogrammes konzipiert.

Das neue Angebot wird ab 1. Februar 2012 bis zum 31. Jänner 2014 als Pilotprojekt umgesetzt. Hier findest du weiterführende Informationen.

Betriebsratsnewsletter

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein veröffentlicht.

Alle 4 – 6 Wochen erscheint der BR-Newsletter. Dieser ergeht an deine persönliche Email-Adresse. Für den Fall dass du keine Dienstemailadresse angegeben hast, ergeht diese an deine private. Falls du den Newsletter lieber an deine Dienstadresse haben möchtest ist dies selbstverständlich möglich. Ein Email an mich christian.penn@dioezese-linz.at genügt und ich ändere deine Adresse im Verteiler für den BR-Newsletters.

ÖGB/AK-Konferenz: Politikversagen schuld an der Krise, nicht die Schulden

Dieser Beitrag wurde am von in
Arbeiterkammer, Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

„Sind die Schulden die Ursache der Krise, oder ist die Krise die Ursache der Schulden? Die Antwort ist anders, als allgemein verbreitet ist: Die Krise hat die Schulden explodieren lassen, das lässt sich empirisch belegen“, sagte Prof. Klaus Busch vom Fachbereich Sozialwissenschaften der Universität Osnabrück. Er meinte in seinem Referat bei der ÖGB/AK-Konferenz heute in Wien, dass Strukturprobleme und Politikversagen Europa an den Abgrund geführt hätten. Die Folge: Die bisherigen europäischen Lösungsansätze haben keine Lösung der Krise gebracht, sondern Rezession in Europa. Notwendig sei ein Paradigmenwechsel in der europäischen Politik in Richtung Wachstumsstrategie, alternative Schuldenfinanzierung sowie Koordinierung der Lohn- und Sozialpolitik.

Als Beispiele für das Politikversagen nannte Busch die Schuldenbremse im Dezember 2011 und hartes Sparen. Es gebe den Euro, aber keine politische Union; eine Geldregierung, aber keine Wirtschaftsregierung. Sparen habe in den Maastricht-Verträgen leider Vorrang vor der notwendigen Wachstumspolitik. „Mit Wachstumspolitik und niedrigen Zinsen können die EU-Länder aus der Krise heraus“, so Busch. Notwendig sei ein Paradigmenwechsel in der europäischen Politik in Richtung Wachstumsstrategie, alternative Schuldenfinanzierung sowie Koordinierung der Lohn- und Sozialpolitik. Busch fordert einen europäischen New Deal für Wachstum und Überwindung des Entwicklungsgefälles in der EU. In den Überschussländern, vor allem in Deutschland, müsse die Binnennachfrage gestärkt werden, konkret durch expansive Lohnpolitik und öffentliche Investitionen. Die hoch verschuldeten EU-Staaten müssten hingegen auf Wachstum statt auf Austerität setzen. Weiterlesen

Keine Einigung bei den Verhandlungen für Caritas-Kollektivvertrag

Dieser Beitrag wurde am von in
Gewerkschaftsinfo veröffentlicht.

CaritasMahnwacheDie Verhandlungen für den Kollektivvertrag der Caritas-Arbeitnehmerinnen wurden am 13. Jänner ohne Ergebnis unterbrochen. „Die Vorstellungen über die Gehaltserhöhungen für die rund 12.000 Beschäftigten liegen noch zu weit auseinander.

Ihre verantwortungsvolle soziale Arbeit ist den Arbeitgebern nicht einmal den Teuerungsausgleich für 2011 wert. Ihr heute formuliertes Angebot hätte zwar eine reelle Gehaltserhöhung ab Juli beinhaltet, auf das ganze Jahr gerechnet müssten die Angestellten jedoch einen Einkommensverlust in Kauf nehmen. Das ist den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern der Caritas schlichtweg nicht zumutbar,“ fasst Stefan Kraker, Verhandlungsleiter der ArbeitnehmerInnen-Seite die dritte Verhandlungsrunde zusammen. (Quelle: gpa-djp.at)

Den gesamten Artikel findest du hier.

Weg frei für Handy- und Internetüberwachung

Dieser Beitrag wurde am von in
Arbeitsrecht veröffentlicht.

Der gläserne Bürger nimmt immer mehr Gestalt an. Im Zuge der Vorratsdatenspeicherung werden künftig sämtliche Telefon und Internetbewegungen gespeichert und im Bedarfsfall der Polizei zugänglich gemacht. Datenschützer wie Hans Zeger laufen dagegen Sturm und warnen auch vor weiteren Verschärfungen über intelligente Stromzähler. (Quelle: oe1.orf.at)

Hier findest du den gesamten Artikel zum Nachlesen bzw. Nachhören. Weitere Informationen zum Thema Datenschutz findest du hier.

Die Rettungsgasse rettet Leben

Dieser Beitrag wurde am von in
Allgemein veröffentlicht.

Seit 01.01.2012 gilt das Gesetz zur Bildung einer Rettungsgasse, bei Stau oder stockendem Verkehr auf Autobahnen und Schnellstraßen bzw. Autostraßen. Hier findest du einige hilfreiche Informationen für den Fall des Falles:

Was ist die Rettungsgasse? Die Rettungsgasse ist eine freibleibende Fahrgasse zwischen den einzelnen Fahrstreifen einer Autobahn oder einer Schnellstraße bzw. Autostraße, die bei Staubildung vorausschauend gebildet werden muss.

Was bringt die Rettungsgasse? Polizei, Feuerwehr, Rettung sowie Straßen- und Pannendienst dürfen die Rettungsgasse benützen. Sie sind damit um bis zu vier Minuten schneller und sicherer am Unfallort als bisher über den Pannenstreifen. Das erhöht die Überlebenschance der Unfallopfer um bis zu 40 Prozent.
Weiterlesen

„Lasst die Menschen in Ruhe gesund werden!“

Kalliauer… dies fordert der OÖ. AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer im Blick auf die Krankenstandsdebatte.

Die Krankenstandsquote ist in Oberösterreich mit 3,01 Prozent stabil. Dennoch ist immer wieder von einer Belastung für die Betriebe, von Missbrauch und von dringend erforderlichen Gegenmaßnahmen die Rede. Für AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer eine absurde Debatte: „40 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen krank arbeiten. Da müssen wir ansetzen. Die Menschen müssen die Möglichkeit haben, angstfrei und in Ruhe gesund zu werden.“ (Quelle: AK Oberösterreich)

Mehr zum Thema Krankenstand findest du hier.